Geschichte

Die Geschichte von townshipBAGY

 

townshipBAGY – das ist die Geschichte einer Herzensangelegenheit, die zum Unternehmen wurde. Denn townshipBAGY produziert und verkauft Recycling-Taschen, die in einem südafrikanischen Township genäht werden. Jede Umhängetasche von townshipBAGY ist deshalb ein Unikat: Unsere Näherinnen südlich von Kapstadt produzieren jede Tasche in liebevoller Handarbeit. Dabei achtet Inhaberin Ulrike Spitze, selbst in Südafrika aufgewachsen, auf faire Löhne und unterstützt zusätzlich mit ihrem Projekt den Kindergarten EduCare im Township.
 

Von der Idee zu Helfen - Peter Kirsten in Südafrika
 

Als der deutsche Biologe Peter Kerstin 2008 nach Kapstadt ausgewandert ist, hatte er eine Tasche aus LKW-Plane, made in Germany dabei. Einem Südafrikaner gefiel die Tasche auf Anhieb, entsetzt war er nur vom Preis von über 100 Euro. Gemeinsam hatten sie die Idee, ähnliche Taschen in Südafrika selbst zu produzieren. Für Peter, dem das Thema Umweltschutz sehr am Herzen liegt, war dieses Projekt genau das richtige: Altes Material zu „upcyceln“, also einem höheren Nutzen zu zuzuführen als dem ursprünglichen Zweck, entsprach ganz seinen Vorstellungen.Gleichzeitig konnte er so auch noch sozial Schwachen in den Townships von Kapstadt helfen: Denn wenn er Frauen aus dem Township Overcome als Näherinnen Arbeit gibt, dann können sie damit einen wichtigen Beitrag zur Ernährung ihrer Familien beitragen. Wenn es viel Arbeit gibt, verdienen sie zwischen 400 und 500 südafrikanische Rand am Tag, was in etwa 35 Euro entspricht. Für südafrikanische Verhältnisse ist das ein sehr guter Arbeitslohn.

 

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Peter Kirsten in Südafrika


So ist townshipBAGY entstanden... Taschen, die Gutes tun


Einen Haken aber gab es für Peter Kirsten: Er kann seine Näherinnen nur bezahlen, wenn er auch Aufträge hat. Die townshipBAGYs kommen auch in Südafrika gut an, doch es galt, weitere Vertriebskanäle zu finden. Anfang 2014 begegneten sich Peter und Ulrike Spitze. Sie waren beide auf einem Reiseführerkurs in Kapstadt und mochten sich auf Anhieb. Als Peter von seinem kleinen Taschenunternehmen sprach und spätestens als Ulrike die erste townshipBAGY sah, war klar: Diese Taschen müssen nach Deutschland. townshipBAGY wurde zu einer Herzensangelegenheit für Peter und für Ulrike, die nun in Deutschland den Vertrieb und die PR übernahm.
 

Wie ging es weiter? Ulrike Spitze gründet townshipBAGY


Zurück in Deutschland ging Ulrike voller Tatendrang ans Werk: Sie recherchierte Marktdaten, schrieb Businesspläne, konsultierte Experten und suchte sich ein Team von Spezialisten. Schließlich gilt es in einem heiß umkämpften Markt zu bestehen. Heute ist Ulrike sich sicher: Ihre Liebe zu Südafrika mit ihrem Leben in Deutschland zu vereinbaren und die townshipBAGYs über einen Internetshop zu vertreiben, war die beste Idee für ihre und die Zukunft des Projektes.

 

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Ulrike Spitze gründete townshipBAGY 

 

Visionen... und was wir uns wünschen


Das Projekt townshipBAGY soll wachsen und wir wünschen uns viele townshipBAGY-Fans, die glückliche Besitzer einer unserer Taschen sind. Damit die Näherinnen unbesorgt ihrer Arbeit nachgehen können und wir auch weiterhin mit guten Ideen das Township und den Kindergarten EduCare unterstützen können, wollen wir selbst wachsen und arbeiten.
 

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